Installation einer Flüssiggasanlage: Darauf ist zu achten

Installation einer Flüssiggasanlage

Flüssiggas lässt sich vielfältig im Haus nutzen. So zum Beispiel zum Heizen oder zum Kochen. Anders als eine Ölheizung kommt eine Flüssiggasanlage dabei auch in Wasserschutzgebieten infrage. Denn der Rohstoff, der sich komplett regenerativ herstellen lässt, ist nicht gewässerschädigend. Aber was ist bei der Installation einer Flüssiggasanlage zu beachten? Flüssiggas1.de gibt eine Antwort und die wichtigsten Informationen zur Flüssiggasinstallation vom Gastank bis ins eigene Haus.

✅ Aktualisiert am 07.01.2021

Die Themen im Überblick:

TRF2012 regelt die Anforderungen an Flüssiggasinstallationen

Mit den „Technischen Regeln Flüssiggas 2012“ (DVGW-TRF 2012) gibt es ein Regelwerk, das die wichtigsten Anforderungen an das Installieren und Betreiben von Flüssiggasanlagen enthält. Es stellt den aktuellen Stand der Technik dar und ist bei allen neu zu errichtenden Anlagen für Flüssiggas zu berücksichtigen. Mit der Einführung der TRF 2012 kamen dabei auch einige Neuerungen auf die Fachexperten zu. So ist die Verlegung von Kunststoffleitungen auch in der Hausanlage erlaubt.

Einbau eines Gasströmungswächter

Außerdem müssen Experten bei der Installation einer neuen Flüssiggasanlage einen Gasströmungswächter einbauen – im vorhergehenden Regelwerk bestand diese Pflicht noch nicht. Die Gasrohrnetzberechnung für Flüssiggas und die Dimensionierung der Gasströmungswächter ist heute einfacher: Denn zumindest für unverzweigte Leitungsnetze funktioniert das nun mit einem Diagrammverfahren. Ferner verweist die TRF 2012 bei der Aufstellung von Gasgeräten heute auf die entsprechenden Regeln der DVGW-TRGI 2008 (Technische Regeln Gasinstallationen).

Für bestehende Flüssiggasanlagen gibt es keine Nachrüstpflicht

Auch wenn die TRF 2012 einige Neuerungen bereithält: Altanlagen dürfen unverändert bestehen bleiben. Für diese gibt es grundsätzlich keine Nachrüstpflichten. Konzipieren Experten die Anlagen aber von Grund auf neu, müssen sie sich an die Anforderungen der Technischen Regeln Flüssiggas aus dem Jahr 2012 halten. Denn diese definieren den aktuellen Stand der Technik und legen Mindeststandards für die Sicherheit einer Flüssiggasanlage fest.

Installation von Flüssiggasanlagen nur durch Fachpersonal erlaubt

Wichtig zu wissen ist, dass Arbeiten an Flüssiggasanlagen nur Handwerker erledigen dürfen, die fachlich, körperlich und geistig dazu in der Lage sind. Außerdem müssen die Experten entsprechend geschult und unterwiesen sein. Hausbesitzer dürfen selbst also keine Arbeiten an der Flüssiggasanlage durchführen.

Der Tank einer Flüssiggasanlage: Größe, Aufstellung und Genehmigung

Der Flüssiggastank bevorratet ein Gemisch aus Propan und Butan. Die Gase stehen dabei unter Druck, sodass sie sich in der flüssigen Phase lagern lassen. Der Vorteil: In diesem Aggregatzustand ist das Volumen des Energieträgers um ein Vielfaches kleiner als in der gasförmigen Phase. Somit können Hausbesitzer einen Jahresvorrat an Flüssiggas in kompakten Behältern bevorraten.

Wie groß sollte der Flüssiggastank sein?

Grundsätzlich sollte der Flüssiggastank so viel Brennstoff bevorraten, dass Hausbesitzer damit ihren jährlichen Energiebedarf decken können. Das Volumen der Behälter hängt also maßgeblich vom Einsatzort und dem entsprechenden Brennstoffbedarf ab. In Einfamilienhäusern kommen üblicherweise Gastanks mit einer Größe von 1,2 oder 2,1 Tonnen zum Einsatz. Wer viel Energie verbraucht und ein ausreichend großes Grundstück hat, kann auch einen 2,9 Tonnen Flüssiggastank installieren lassen. Wichtig für die Auslegung: Flüssiggastanks werden aus Sicherheitsgründen nur zu 85 Prozent befüllt. In der Praxis steht daher immer etwas weniger Brennstoff zur Verfügung, als der Gastank theoretisch aufnehmen könnte.

Wichtig zu wissen: Bei der Planung gewerblich genutzter Anlagen ermitteln Experten zunächst die Spitzenlasten. Dabei stellen sie alle Verbrauchsgeräte zusammen und berechnen, wie viel Flüssiggas diese zur gleichen Zeit benötigen. Das ist wichtig, um die passende Entnahmeleistung gewährleisten zu können. So kommen bei Kesseln oder anderen Gasverbrauchsgeräten mit einer Leistung von mehr als 200 kW üblicherweise Verdampferanlagen zum Einsatz. Diese stellen sicher, dass sich Flüssiggas problemlos von der flüssigen in die dampfförmige Phase überführen lässt.

Welche Genehmigungen sind für die Installation einer Flüssiggasanlage einzuholen?

Da Flüssiggas nicht gewässerschädigend ist, lässt sich der Brennstoff nahezu überall einsetzen. Bis zu einer Tankgröße von 3 Tonnen sind dazu auch keine besonderen Genehmigungen erforderlich. Geht es um die Lagerung von mehr als 3 Tonnen Flüssiggas, müssen Bauherren in der Regel eine vereinfachte Baugenehmigung beantragen. Ob und wie das zu erfolgen hat, hängt jedoch vom Baurecht der jeweiligen Bundesländer ab.

Wo kann ich einen Flüssiggastank aufstellen lassen?

Wer einen Flüssiggastank mieten oder kaufen möchte, kann diesen Gastank im Garten aufstellen. Am einfachsten ist dabei die oberirdische Installation der Flüssiggasanlage auf einem geeigneten Fundament. Alternativ lassen sich die Gastankanlagen aber auch halb- sowie komplett unterirdisch platzieren. Im letztgenannten Fall müssen Bauherren bereits bei der Planung festlegen, ob der Flüssiggastank befahrbar sein muss. Diese Flüssiggasbehälter gibt es teilweise oder komplett überfahrbar. Denn das beeinflusst die Auswahl des Gastanks, die Tiefe der Einbringung und die Art der Schachtdeckel.

Übrigens: Soll der Flüssiggastank in einem Hochwasser- oder Überschwemmungsgebiet stehen, ist er gegen Aufschwimmen zu sichern. Möglich ist das zum Beispiel mit Spanngurten, die den Gastank auf einer massiven Betonplatte verankern.

Was ist in Bezug auf die Sicherheit bei Tankanlagen zu beachten?

Flüssiggas ist schwerer als Luft. Es kann den Sauerstoff in der Atemluft verdrängen und im Extremfall zum Ersticken führen. Luft-Gas-Gemische sind darüber hinaus hochexplosiv. Aus diesen Gründen gelten bei der Aufstellung von Flüssiggastanks eine Reihe von Vorschriften. Wichtig ist dabei die Einhaltung sogenannter Schutzzonen. Dabei handelt es sich um genau definierte Bereiche im Umkreis um die Armaturenhaube, in denen sich nie oder zur Befüllung keine Zündquellen befinden dürfen. Wie groß die Schutzzonen sind und welche Mindestabstände und Grenzen außerdem gelten, erklären wir detailliert im Beitrag Flüssiggastank Vorschriften, Abstände und Grenzen.

Leitungen und Hauseinführung zur Versorgung mit Flüssiggas

Damit Flüssiggas vom Gastank zu den Verbrauchsgeräten im Haus kommt, sind spezielle Leitungen erforderlich. Diese lassen sich im Freien oder unterirdisch verlegen. Ersteres kommt immer dann infrage, wenn der Abstand zwischen Gastank und Hauseinführung gering ist. Wichtig ist hier ein entsprechender Schutz gegen mechanische Einwirkungen.

Unterirdische Leitungen kommen hingegen zum Einsatz, wenn die Distanz zwischen Gastank und Hauseinführung größer ist. Sie liegen etwa 70 cm unter der Erdoberfläche und sind in Sand eingebettet. 20 Zentimeter über den unterirdischen Gasleitungen ist ein Warnband im Boden zu verlegen. Einmal installiert, dürfen die Gasrohre später nicht mehr überbaut werden.

Welche Materialien kommen für die Rohrleitungen einer Flüssiggasanlage infrage?

Grundsätzlich haben Bauherren heute eine große Materialauswahl. So können sie sich zwischen metallischen Leitungen aus Kupfer und speziellen Kunststoffleitungen entscheiden. Während Erstere im Freien auch oberirdisch verlegt werden dürfen, ist das bei Kunststoffrohren nicht möglich. Diese sind nach TRF 2012 nur erdgedeckt zu verlegen, weshalb Planer bei oberirdisch installierten Gastanks ein Übergangsstück von Kupfer (Verlegung im Freien) auf Kunststoff (erdgedeckte Verlegung) vorsehen müssen.

Während Kunststoffleitungen im Außenbereich aus PE (Polyethylen) bestehen, kommen innerhalb der Hausanlage Mehrschichtverbundrohre zum Einsatz. Diese bestehen, aus mehreren Alu- und Kunststoffschichten und sind bis zu einem Druck von 100 Millibar zugelassen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Leitungen für den Einsatz in Flüssiggasanlagen zugelassen sein müssen.

Die Hauseinführung bei der Installation einer Flüssiggasanlage

Über die Hauseinführung gelangen die Gasleitungen vom Außen- in den Innenbereich eines Hauses. Um verhindern zu können, dass bei Schäden oder Bränden Gas austritt, müssen die Durchführungen thermisch erhöht belastbar sein. Außerdem sind sie grundsätzlich auszugsicher auszuführen. Wichtig ist außerdem, dass unterirdische Einführungen durch die Kellerwand oder die Bodenplatte nicht handwerklich hergestellt werden dürfen. Hier müssen Experten und Bauherren auf fertige Hauseinführungen für den Anschluss an Stahl-, Kunststoff- oder Kupferrohre zurückgreifen. Ein zusätzliches Isolierstück zur elektrischen Trennung zwischen Gasbehälter und Hausanlage benötigen sie dabei jedoch nicht.

Die richtige Größe von Leitungen und Armaturen bestimmen

Damit Flüssiggas immer in ausreichender Menge und mit ausreichendem Druck von der Tankanlage zu den Verbrauchsgeräten im Haus strömt, müssen Experten Leitungen und Armaturen individuell auslegen. Bei einfachen und unverzweigten Anlagen mit einer Nennbelastung (Leistung der angeschlossenen Gasgeräte) von bis zu 128 Kilowatt funktioniert das mit einem einfachen Diagrammverfahren der TRF 2012. Geht es um die Installation einer komplexeren Flüssiggasanlage, kommt hingegen ein Tabellenverfahren zum Einsatz. Beide Herangehensweisen basieren dabei auf dem gleichen Prinzip: Zwischen Gasdruckregelgerät und Verbrauchsgerät steht ein Druckverlust von 5 Millibar oder 500 Pascal zur Verfügung. Dieser kann durch Rohrreibung und Armaturen verbraucht werden.

Unser Tipp: Wer Leitungen und Armaturen der Flüssiggasanlage so klein wie möglich dimensionieren lässt, kann bares Geld sparen. Denn dann lassen sich günstigere Rohre und Einbauteile einsetzen.

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Verbrauchsrohrleitung für in Flüssiggasanlagen richtig bauen

Rohrleitungen sind spannungsfrei zu verlegen und dürfen selbstverständlich nicht an anderen Leitungen befestigt werden. Natürlich darf auch nichts an die Flüssiggasleitung angehangen werden. Die Gasleitung im Haus extra zu kennzeichnen ist nicht notwendig. Sind die Innenleitung aus Metall, müssen diese an den Potenzialausgleich angeschlossen werden.

Die Flüssiggasleitung muss so verlegt werden, dass weder Tropf- noch Spritzwasser mit der Leitung in Berührung kommt. Die Gasleitungen kann freiliegend zum Beispiel unter der Decke oder Unterputz verlegt werden.

Regler und Sicherheitsarmaturen für die Installation einer Flüssiggasanlage

Damit eine Flüssiggasinstallation zuverlässig funktioniert, sind eine Reihe von Reglern und Sicherheitsarmaturen erforderlich. So gibt es neben einer zweistufigen Druckregelung auch einen Gasströmungswächter und eine Hauptabsperrarmatur. Bei der Abrechnung über Zähler kommt außerdem ein Balgengaszähler im Haus zum Einsatz. Am Gastank befinden sich darüber hinaus:

  • ein Füllventil zum Betanken der Vorratsbehälter
  • eine Entnahmearmatur mit Absperrventil, Überfüllsicherung, Manometer und Höchststandpeilventil
  • ein Inhaltsanzeiger (auch als Füllstandsanzeiger mit Fernüberwachung erhältlich)
  • ein Sicherheitsventil zum Schutz vor zu hohen Innendrücken
  • ein Flüssigentnahmeventil zur Entnahme von Gas in der flüssigen Phase

Die Anschlüsse der Leitungen und der Armaturen übernimmt ein speziell geschulter Fachhandwerker.

Die Druckregelung an einem Flüssiggastank

Ein zweistufiger Druckregler setzt den Gasdruck aus dem Behälter in zwei Stufen auf den Anschluss- und Leitungsdruck von 50 Millibar herunter. Während das bei konventionellen Anlagen in einem Gerät erfolgt, kann es sinnvoll sein, die zwei Druckstufen getrennt zu realisieren. Dabei setzt ein erster Regler den Behälterdruck auf 0,7 bar herab. Ein zweiter Regler, der zwischen der Hauptabsperreinrichtung und dem Gasströmungswächter im Haus sitzt, reduziert den Mitteldruck dann auf den in der Hausanlage erforderlichen Niederdruck von 50 Millibar. Sinnvoll ist das bei Anlagen, bei denen Gastank und Hauseinführung sehr weit auseinander liegen. Denn auf diese Weise lassen sich die verbindenden Leitungen kleiner dimensionieren und die Kosten für die Installation der Flüssiggasanlage sinken.

Um die Funktionsfähigkeit der Druckregler sicherstellen zu können, sind beim Einbau einige Punkte zu beachten. So muss die Atmungsöffnung der Bauteile schräg nach unten führen, um einem Kondensatstau vorzubeugen. Ein Sieb sorgt außerdem dafür, dass keine Insekten in den Regler kriechen. Ob alles richtig funktioniert, lässt sich dann mit einer Druckprüfung feststellen. Ergibt diese bei einem 50-Millibar-Regler Werte von weniger als 47,5 oder mehr als 57,5 Millibar, liegt vermutlich eine Störung vor.

Hauptabsperreinrichtung sitzt unmittelbar vor oder nach der Hauseinführung

Die Hauptabsperreinrichtung (HAE) ermöglicht es, die Gasversorgung im Haus an einem zentralen Punkt zu unterbrechen. Nötig ist das zum Beispiel bei Arbeiten an der Flüssiggasanlage oder in brenzligen Situationen. Die Armatur sitzt dabei direkt vor oder hinter der Hauseinführung. Ist Letztere oberirdisch handwerklich gefertigt, sind bei erdgedeckten metallenen Leitungen spezielle Isolierstücke einzubauen. Diese sorgen für eine elektrische Trennung zwischen Tank und Hausanlage.

Gasströmungswächter sichert die Anlage gegen unkontrolliert ausströmendes Flüssiggas

Der Gasströmungswächter (GS) ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Es sitzt unmittelbar hinter der Hauptabsperreinrichtung im Haus und sperrt die Leitung ab, wenn wesentlich mehr Flüssiggas hindurchströmt als normal. Auf diese Weise sinkt die Gefahr von Gasunfällen infolge von Leckagen oder Defekten auf ein Minimum. Damit die Armaturen richtig funktionieren, müssen Experten die passenden auswählen. Entscheidend ist dabei die Nennbelastung der Flüssiggasanlage und die Einbaulage (horizontal, vertikal) der Gasströmungswächter. Die Dimensionierung erfolgt über das Diagramm- oder das Tabellenverfahren der TRF 2012 im Rahmen der Gasrohrnetzberechnung.

Optional: Ein Gaszähler zur Abrechnung des Flüssiggasverbrauchs

Rechnen Flüssiggasanbieter den Verbrauch in einem Flüssiggasnetz oder einer Sammelversorgung direkt über einen Zähler ab, ist auch dieser im Gebäude zu installieren. Der Balgengaszähler sitzt dabei hinter dem Gasströmungswächter. Die Auswahl erfolgt im Rahmen der Gasrohrnetzberechnung mit dem Diagramm- oder dem Tabellenverfahren der TRF 2012.

Zum Schutz vor Manipulation lassen sich die beschriebenen Armaturen im Haus auch in einem speziellen Hausanschlusskasten unterbringen. Diesen können Handwerker dabei auf- oder unterputz installieren.

Regelmäßige Überprüfungen sind Pflicht

Um einen zuverlässigen und sicheren Betrieb der Anlage gewährleisten zu können, sind verschiedene einmalige und wiederkehrende Prüfungen erforderlich. Nach der Installation der Flüssiggasanlage erfolgt dabei eine Sicherheitsabnahme (SA), bei der Experten die Rohrleitungen auf Dichtheit und die fachgerechte Verlegung untersuchen. Darauf folgt die einmalige Prüfung vor Inbetriebnahme (PvI), bei der Fachpersonen die Aufstellung und die Installation kontrollieren. Im laufenden Betrieb erfolgen dann regelmäßig weitere Untersuchungen, wie:

  • die äußere Prüfung (alle zwei Jahre)
  • die innere Prüfung (alle zehn Jahre)
  • die Rohrleitungsprüfung (alle zehn Jahre)

Letztere ist auch dann erforderlich, wenn Handwerker eine bestehende Flüssiggasanlage verändern. Was die Arbeiten kosten und wie diese im Detail ablaufen, erklären wir im Beitrag zur Flüssiggastank Prüfung.

Nur Fachpersonen dürfen die Flüssiggasinstallation prüfen

Für die äußere Prüfung und die Prüfung der Rohrleitung sind „Befähigte Personen“ erforderlich. Diese haben spezielles Fachwissen im Umgang mit Flüssiggasanlagen und sind zum Beispiel Fachhandwerker oder Mitarbeiter der Flüssiggaslieferanten. Für die alle zehn Jahre durchzuführende innere Prüfung sind hingegen zugelassene Überwachungsstellen (ZUS) erforderlich. Dazu gehören zum Beispiel der TÜV, die DEKRA oder die GTÜ.

Wichtig zu wissen: Da die Termine der Fachunternehmen meist lange im Voraus ausgebucht sind, sollten Besitzer einer Flüssiggasanlage diese frühzeitig vereinbaren. Wer einen Flüssiggastank gemietet hat, muss sich darum nicht kümmern. Denn in diesem Fall ist der Vermieter beziehungsweise der Flüssiggasanbieter selbst für die Beauftragung der Prüfungen verantwortlich.

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