Gastank im Garten: Möglichkeiten und Kosten

Gastank im Garten hinter einer Hecke versteckt

Wer mit Flüssiggas heizen möchte, muss auch einen Flüssiggastank aufstellen. Am einfachsten ist es, den Gastank im Garten zu platzieren. Möglich ist die Installation dabei oberirdisch, halboberirdisch oder unterirdisch, versteckt unter der Erde. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Flüssiggas1.de erklärt, welche das sind und worauf Hausbesitzer achten müssen, wenn sie einen Flüssiggastank im Garten aufstellen. Außerdem informieren wir über durchschnittliche Preise und attraktive Fördermittel für den neuen Flüssiggastank im Garten.

Die Themen im Überblick:

Die richtige Größe: Reichweite und Behältermaße

Wer einen Gastank im Garten aufstellen möchte, muss zunächst die passende Tankgröße wählen. Wichtig ist dabei, dass die eingelagerte Flüssiggasmenge das Haus etwa ein Jahr lang versorgen kann. Die Gastankgröße hängt damit also maßgeblich vom Gebäude und dessen Energiebedarf ab. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über Größen und Füllmengen der Gastanks für den Garten.

Tankgröße Füllmenge (Tonnen) Volumen (Liter) Maße (Länge x Durchmesser) Gebäudegröße (Richtwerte)
Klein 1,2 to 2.700 Liter 2,5 x 1,25 m   80 bis 125 m²
Mittel 2,1 to 4.850 Liter 4,3 x 1,25 m 125 bis 250 m²
Groß 2,9 to 6.400 Liter 5,5 x 1,25 m 250 bis 500 m²

 

Wichtig: Wer einen Gastank im Garten aufstellt, benötigt bis zu einer Füllmenge von 2,9 Tonnen keine Baugenehmigung – die Aufstellung kann also ganz unkompliziert erfolgen. Die angegebenen Gebäudegrößen sind übliche Richtwerte, die im Einzelfall auch abweichen können. Hier hat der energetische Zustand des Gebäudes einen großen Einfluss. Bei der Wahl der passenden Tankgröße sollten Hausbesitzer weiterhin beachten, dass die Behälter aus Sicherheitsgründen maximal zu 80 Prozent befüllt werden dürfen.

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Gastank im Garten aufstellen: Oberirdisch, halboberirdisch oder unterirdisch

Ist die richtige Größe des Flüssiggastanks gefunden, geht es an die Platzierung. Der Gastank im Garten lässt sich dabei grundsätzlich oberirdisch, halboberirdisch oder unterirdisch aufstellen. Die nachfolgende Tabelle zeigt, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Lösungen haben.

Gastank im Garten Oberirdisch Halboberirdisch Unterirdisch
Vorteile unkomplizierte Aufstellung, Wartung und Tankprüfung, kein besonderer Korrosionsschutz erforderlich, geringere Kosten Gastank im Garten verschwindet halb unter der Erde (weniger sichtbar), Kosten sind geringer als bei unterirdischen Flüssiggastanks

 

vom Flüssiggastank ist nur der Schachtdeckel zu sehen, bestmöglicher Schutz vor äußeren Einflüssen, Tank ist sogar überfahrbar (Montage unter Terrasse oder Einfahrt möglich)
Nachteile Gastank im Garten bleibt sichtbar, höherer Platzbedarf Behälter ist nach wie vor sichtbar, höherer Platzbedarf

 

höhere Kosten für die Aufstellung (Erdarbeiten), Korrosionsschutz ist erforderlich
Geeignet für: große Gärten und Grundstücke, auf denen sich der Gastank unkompliziert unterbringen lässt alle Hausbesitzer, die den Gastank im Garten verstecken möchten, vor allem aber auch für kleine Gärten und Grundstücke

 

Während sich die Füllmengen und Füllvolumen der Behälter nicht unterscheiden, hängen die Anforderungen an die Gastanks im Garten von der Aufstellung ab. So benötigen halboberirdische und unterirdische Flüssiggastanks eine spezielle Beschichtung zum Schutz vor Korrosion. Außerdem müssen beide stabiler ausgeführt sein, um dem Druck des Erdreichs standhalten zu können. Soll es ein überfahrbarer Flüssiggastank sein, sind die Anforderungen an den Behälter und die von oben sichtbare Schachtabdeckung sogar noch höher. Aus diesem Grund ist es wichtig, die passende Aufstellvariante frühzeitig festzulegen.

Der oberirdische Gastank im Garten: Abstände und Aufstellung

Einfach und kostengünstig: So funktioniert die oberirdische Aufstellung der Gastanks im Garten. Denn die Flüssiggasbehälter stehen dabei auf einem Betonfundament, das viele Anbieter gleich mitliefern. Das Fundament hat eine Fläche von maximal zehn Quadratmetern und stellt sicher, dass der Gastank stabil steht.

Größe bauseits erstellter Fundamente Breite Länge Höhe
Klein (1,2 Tonnen) 1,40 Meter 3,0 Meter 0,2 Meter
Mittel (2,1 Tonnen) 1,40 Meter 4,8 Meter 0,2 Meter
Groß (2,9 Tonnen) 1,40 Meter 6,0 Meter 0,2 Meter

 

Die Behälter selbst haben eine Länge von 2,5 bis 5,5 Metern, einen Durchmesser von 1,25 Metern und eine Höhe von 1,6 Metern (inklusive Armaturenhaube).

Die richtigen Abstände bei der oberirdischen Tankaufstellung

Um das Gefahrenpotenzial zu minimieren, sind bei der Aufstellung eines Flüssiggastanks bestimmte Sicherheitsabstände vorgegeben. Dabei gibt es insgesamt zwei Explosions- oder Schutzzonen:

  • Schutzzone 1: In einem Radius von einem Meter um die Armaturengruppe dürfen zu keiner Zeit Zündquellen vorhanden sein. Bei halb- und komplett oberirdischen Gastanks im Garten gilt das nur, wenn Lieferanten dieses mehr als 12 Mal im Jahr betanken.
  • Schutzzone 2: In einem Radius von drei Metern um die Mitte der Armaturengruppe dürfen sich beim Betanken keine Zündquellen befinden. Hier dürfen außerdem keine offenen Kanäle, Schächte, Kellereingänge, Kellerschächte oder Lüftungsöffnungen vorhanden sein.

Welche Abstände außerdem zu beachten sind, zeigt die folgende Tabelle

Abstand vom Gastank im Garten Anforderungen und Maße
Abstand zum überhängenden Dach mindestens drei Meter, wenn Dach und/oder Eindeckung brennbar sind, bei nicht brennbaren Dächern sind auch kleinere Abstände erlaubt, sofern eine Abblaseleitung Flüssiggas gefahrlos ableiten kann
Abstand zum Gebäude mindestens 1,0 Meter zur Hauswand, wenn sich keine Fenster und Türen in der Fassade befinden (je 1,0 Meter links und rechts und 3 Meter über dem Tank), Ausnahmen: selbstschließende und feuerhemmende Türen, Lüftungsöffnungen und Fenster mit einer Breite von maximal 0,4 Metern, Alternativ: Schutzwand zwischen Gastank im Garten und Hauswand, mindestens drei Meter ohne weitere Anforderungen
Abstand zum Nachbargrundstück mindestens 1,0 Meter zur Grenze; optimal ist ein Abstand von drei Metern, sodass keine Schutzzone auf das Nachbargrundstück reicht
Abstand zu Brandlasten (zum Beispiel Brennholz, Holzschuppen oder Carports) mindestens 5,0 Meter, Ausnahmen: Absicherung durch Schutzwand oder Strahlungsblech (Maße und Art abhängig von der Brandlast vor Ort)

 

Grundsätzlich kommt es bei der Planung darauf an, einen ausreichend großen Arbeitsbereich um den Gastank im Garten freizulassen. Dieser sollte ringsum mindestens einen Meter betragen und ist nötig, um Wartungs- und Pflegeaufgaben zu erledigen.

Flüssiggastanks hinter Zäunen oder Hecken verstecken

Um den Gastank im Garten zu verstecken, können Hausbesitzer blickdichte Zäune aufstellen oder eine Hecke anpflanzen. Wichtig ist dabei, dass Zuwegungen zum Flüssiggastank frei bleiben. Außerdem muss rings um den Behälter ein ausreichend großer Arbeitsraum bestehen bleiben. Dieser sollte mindestens 50 Zentimeter, besser aber einen Meter betragen.

Der unterirdische Gastank im Garten: Abstände und Aufstellung

Unterirdische Gastanks verschwinden aus dem Blickfeld ihrer Nutzer. Denn sie befinden sich unter einer starken Deckschicht. Je nachdem, ob die Flüssiggastanks nicht, teilweise oder komplett überfahrbar sind, lassen sie sich dabei auf einer freien Gartenfläche oder sogar unter Terrassen und Einfahrten unterbringen. Die Installation erfolgt dabei jeweils in einer Grube, wobei der Flüssiggastank selbst in einem Sandbett liegt.

Grubenmaße für den Gastank im Garten Länge Breite Tiefe (nicht überfahrbar) Tiefe (teilweise überfahrbar) Tiefe (vollständig überfahrbar)
Klein (1,2 Tonnen) 2,90 Meter 1,65 Meter 1,75 Meter 2,62 Meter 2,42 Meter
Mittel (2,1 Tonnen) 4,70 Meter 1,65 Meter 1,75 Meter 2,62 Meter 2,43 Meter
Groß (2,9 Tonnen) 5,95 Meter 1,65 Meter 1,75 Meter 2,62 Meter 2,43 Meter

 

Die Grube muss ein Gefälle von mindestens zwei Prozent zum Befüllschacht haben. Außerdem ist ein 20 Zentimeter starkes Sandbett einzubringen. Um einen reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten zu gewährleisten, sollten Hausbesitzer die benötigten Maße vor dem Einbau mit ihrem Tanklieferanten abstimmen.

Wichtig: Der Gastank im Garten sollte außerdem so platziert sein, dass ein LKW an die Grube heranfahren und den Flüssiggastank hereinheben kann.

Die richtigen Abstände bei der unterirdischen Tankaufstellung

Auch bei unterirdisch installierten Tankanlagen sind einige Abstandsmaße zu beachten. So zum Beispiel die zwei Explosions- und Schutzzonen, die sich rings um den Deckel des Domschachts erstrecken:

  • Schutzzone 1: Innerhalb des Domschachts dürfen zu keiner Zeit Zündquellen vorhanden sein.
  • Schutzzone 2: In einem Radius von drei Metern um den äußeren Rand des Domschachtdeckels dürfen sich beim Betanken keine Zündquellen befinden. Hier dürfen außerdem keine offenen Kanäle, Schächte, Kellereingänge, Kellerschächte oder Lüftungsöffnungen vorhanden sein.

Darüber hinaus muss der unterirdische Gastank einen Mindestabstand von 0,80 Metern zur Bodenplatte sowie zu Kabeln oder Leitungen haben. Auf diese Weise lässt sich sicherstellen, dass Frostschäden durch eine hohe Entnahmeleistung ausbleiben. Möglich sind diese, da sich Flüssiggas bei der Entnahme stark ausdehnt und seiner Umgebung dabei viel Wärme entzieht.

Korrosionsschutz bei unterirdischen Gastanks im Garten

Um zu verhindern, dass die Behälterwandungen mit der Zeit rosten, sind unterirdische Flüssiggastanks mit einer speziellen Schutzisolierung ummantelt. Sollte diese einmal beschädigt sein, sorgen spezielle Korrosionsschutzanlagen für die nötige Sicherheit. Wie diese funktionieren und was die Systeme kosten, erklären wir im Beitrag „KKS-Anlage am Flüssiggastank nachrüsten“.

Der unterirdische Flüssiggastank lässt sich überpflanzen

Wer den Gastank im Garten unterirdisch installiert, muss sich bei der Gartengestaltung kaum einschränken. Denn die Behälter lassen sich auch überpflanzen. Günstig sind dabei vor allem flach wurzelnde Gewächse, die die isolierende Behälterschutzschicht nicht beschädigen. Das Überfahren mit Rasenmähern (auch mit leichten Aufsitzrasenmähern) ist ebenfalls kein Problem, solange der Flüssiggasbehälter nicht vollständig leer ist.

Wasserschutz- und Hochwassergebiete: Das ist zu beachten

Anders als Heizöl ist Flüssiggas nicht gewässerschädigend. Aus diesem Grund ist die Aufstellung der Tankanlagen auch in Hochwasser- und Wasserschutzgebieten möglich. Erforderlich sind dazu allerdings zwei Dinge:

  • eine Genehmigung nach Wasserhaushaltsgesetz
  • eine Auftriebssicherung die den Gastank im Garten verankert

Unterirdische Flüssiggastanks lassen sich mit Flügeln im Erdreich verankern oder mit speziellen Stahlbändern an einer ausreichend schweren Bodenplatte verschrauben. Oberirdisch aufgestellte Flüssiggastanks sind mit einer stabilen Verschraubung auf dem Fundament gegen Auftreiben und Wegschwimmen zu sichern. Wichtig ist, dass die Bodenplatte in diesem Fall schwerer sein muss als in anderen Gegenden.

Prüfpflichten gewährleisten eine hohe Sicherheit der Gasanlagen

Damit Hausbesitzer die Flüssiggasanlage lange zuverlässig und sicher betreiben können, sind regelmäßige Überprüfungen Pflicht. So gibt es zum Beispiel:

  • die zweijährige äußere Prüfung: Hier untersuchen befähigte Personen (zum Beispiel angestellte der Flüssiggasanbieter) den Zustand von Tank, Armaturen und Leitungen. Außerdem kontrollieren sie die Korrosionsschutzanlage von Erdtanks, sofern diese vorhanden ist.
  • die zehnjährige innere Prüfung: Hier kontrollieren Experten einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS) Tank, Armaturen und Rohrleitungen sorgfältig auf ihren Zustand und ihre Funktion.
  • die zehnjährige Rohrleitungsprüfung: Hier untersucht ein zugelassener Fachbetrieb die Dichtigkeit der Verrohrung zwischen Gastank im Garten und Haus.

Übrigens: Hausbesitzer können einen Flüssiggastank kaufen oder mieten. Bei der Kaufvariante sind sie selbst für die Wartungs- und Prüfpflichten verantwortlich und müssen diese auch zahlen. Mieter haben hier nichts zu tun. Denn bei einem Miettank kümmern sich Vermieter um alles. Die Kosten legen diese dabei auf die Gaspreise und die Gastankmiete um.

Detaillierte Informationen zu den Tankprüfungen geben wir im Beitrag „Prüfungen an einer Flüssiggasanlage

Kosten und Förderung für den Gastank im Garten

Wie viel kann ein Gastank im Garten kosten? Die Antwort auf diese Frage hängt von vielen Faktoren ab. So zum Beispiel von der Tankgröße und der Einbaulage. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über übliche Kosten für Kauf- und Miettanks.

Tankgröße Einbaulage Kaufpreis Miete pro Monat Zähler pro Monat
Klein (1,2 Tonnen) oberirdisch 2.300 Euro 9,50 Euro 10,50 Euro
unterirdisch 2.900 Euro 12,50 Euro 13,50 Euro
Mittel (2,1 Tonnen) oberirdisch 2.900 Euro 11,00 Euro 12,00 Euro
unterirdisch 3.500 Euro 14,00 Euro 15,00 Euro
Groß (2,9 Tonnen) oberirdisch 3.400 Euro 12,00 Euro 13,50 Euro
unterirdisch 4.100 Euro 15,00 Euro 16,00 Euro

 

Die angegebenen Preise verstehen sich als Richtwerte inkl. Steuern, die regional auch unterschiedlich ausfallen können. Sicherheit bietet lediglich das individuelle Angebot eines Flüssiggasanbieters.

Angebot Flüssiggastank einholen

Attraktive Fördermittel für den neuen Flüssiggastank

Ganz gleich, für welche Aufstellart sich Hausbesitzer entscheiden: Für den Gastank im Garten gibt es heute hohe Zuschüsse von 20 bis zu 45 Prozent. Wichtig ist, dass Verbraucher im gleichen Zuge mindestens eine Hybridheizung einbauen. Diese kombiniert Flüssiggas mit erneuerbaren Energiesystemen, wie der Solarthermie, einer Biomasseheizung oder einer Wärmepumpe. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die möglichen Förderhöhen.

Heizungsart Zuschuss Beschreibung
„Renewable Ready“ Gasbrennwertheizung (Sanierung) 20 Prozent Einbau einer Flüssiggasheizung, die für den Einsatz erneuerbarer Energien vorbereitet ist. Solar, Biomasse oder Wärmepumpe sind dann spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme zu installieren.
Gas-Hybridheizung (Sanierung) 30 Prozent Einbau einer Flüssiggasheizung, die von Beginn an auch auf erneuerbare Energien setzt. Solar, Biomasse oder Wärmepumpe müssen dabei mindestens 25 Prozent der Heizlast decken (Gilt auch für „Renewable Ready“ Gasbrennwertheizung).
Biomasseheizung (Neubau und Sanierung) 35 Prozent Einbau einer Scheitholz-, Pellet- oder Hackschnitzelheizung; Alternativ auch Pelletofen mit Wassertasche
Wärmepumpe (Neubau und Sanierung) 35 Prozent Einbau einer Strom- oder Gas-Wärmepumpe
Austausch Ölheizung (Sanierung) 10 Prozent extra Austausch einer mindestens zwei Jahre alten Ölheizung, die nach EnEV § 10 noch nicht ausgetauscht werden muss. (Gilt nicht für „Renewable Ready“ Gasbrennwertheizungen)

 

Alternativ zur BAFA-Förderung, die es über das Programm „Heizen mit erneuerbaren Energien“ gibt, ist seit 2020 auch eine neue steuerliche Förderung verfügbar. Hausbesitzer können dabei 20 Prozent der Sanierungskosten an einem mindestens zehn Jahre alten und selbst bewohnten Haus über drei Jahre von der Steuer absetzen. Insgesamt beträgt der Steuerbonus maximal 40.000 Euro.

In beiden Fällen (BAFA-Förderung oder Steuerbonus für den Gastank im Garten) gibt es die Fördermittel nicht nur für die neue Heizung, sondern auch für die Flüssiggastanks samt Gashauseinführung und Verrohrung.

Wie hoch die Förderung ausfällt und welche Voraussetzungen dabei zu erfüllen sind, erklären wir im Beitrag zur „BAFA-Förderung ab 2020“.

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