Flüssiggas in der Lackierkabine: Günstig und effizient

Luftheizung mit Flüssiggas in Lackierkabine

Lackierbetriebe verbrauchen viel Energie. Denn sie müssen Lacke und Flüssigkeiten vorwärmen, Lackierkabinen mit optimal konditionierter Luft beheizen und bei der Trocknung für hohe Temperaturen sorgen. Neben Heizöl und Erdgas kommt dabei auch der Energieträger Flüssiggas in Lackierereien zum Einsatz. Der Rohstoff ist überall verfügbar, günstig in der Anschaffung und sauber bei der Nutzung. Flüssiggas1.de informiert über Möglichkeiten und Vorteile beim Einsatz von Flüssiggas in Lackierereien.

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Die Themen im Überblick

Vorteile von Flüssiggas in Lackierkabinen

Vor allem in Lackierkabinen und Trocknungskabinen verbrauchen Werkstätten und Lackierbetriebe heute sehr viel Energie. Ein Grund dafür sind die hohen Temperaturen, die in diesen Bereichen vorherrschen müssen. Geht es um einen effizienten, günstigen und umweltfreundlichen Betrieb, ist Flüssiggas eine interessante Option für die über 19.000 Lackierereien in Deutschland. Der Rohstoff verbrennt viel sauberer als Heizöl und die nötigen Flüssiggasanlagen sind oft günstiger als ein Erdgasanschluss. Denn anders als bei privaten Hausbesitzern berechnen sich die Erdgas-Fixkosten im Gewerbe oftmals nach der Spitzenlast. Hohe Gebühren zahlen Betriebe dabei selbst dann, wenn sie diese nur selten abrufen. Kommt Flüssiggas in der Lackierkabine zum Einsatz, spielt das keine Rolle. Wichtig ist dabei nur, dass der Flüssiggastank groß genug ist, um den Betrieb ausreichend lange mit der flexiblen Energie zu versorgen.

Darüber hinaus punktet der gasförmige Rohstoff auch mit einer Vielzahl weiterer Vorteile. Die folgende Liste gibt einen Überblick:

  • Lieferung mit Tankwagen ist deutschlandweit überall möglich
  • Flüssiggas für die Lackieranlage ist in Gastanks oder Flaschen lagerbar
  • Energieträger ist in Wasserschutzgebieten ohne Auflagen nutzbar
  • Energieversorgung auch dann, wenn kein Gasanschluss möglich ist
  • saubere und effiziente Verbrennung in Heiz- und Lüftungsgeräten
  • Flüssiggas ist inzwischen auch als nachhaltige Bio-Variante erhältlich
  • Flüssiggasanlagen sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung
  • Flüssiggas ist in Lackierereien auch für mobile Anwendungen geeignet
  • Heizen mit Flüssiggas funktioniert effizient, sauber und wartungsarm
  • hohe Betriebssicherheit durch Fernüberwachung der Tankfüllstände

Einsatzbereiche von Flüssiggas in Lackieranlagen

Je nach Größe und Auslastung des Lackierbetriebs, haben Lackieranlagen heute in der Regel drei bis vier Bereiche. In einem ersten geht es um die Vorbehandlung der zu lackierenden Bauteile. Die Arbeiten erfolgen meist von Hand, sodass der Tätigkeit entsprechende Arbeitstemperaturen vorhanden sein müssen. Sind die Vorarbeiten abgeschlossen, geht es zum Lackieren in die Lackierkabine. Abhängig vom Bauteil und der gewünschten Lackierung können sich hier Beschichtungs- und Trocknungsphasen abwechseln. Während es beim Lackieren auf eine günstige Luftfeuchte ankommt, ist in den Trocknungsphasen eine hohe Temperatur wichtig. Im Anschluss an den Lackiervorgang folgt die endgültige Trocknung. Während diese häufig in der Lackierkabine stattfindet, kommen bei großen Stückzahlen der zu lackierenden Güter auch eigene Trocknungskabinen zum Einsatz. Wichtig sind auch hier hohe Temperaturen. Ist die Lackierung der Werkstücke abgeschlossen, folgt die Nachbehandlung im sogenannten Finish-Bereich. Wie bei der Vorbehandlung müssen die Temperaturen auch hier für die Arbeit im Stehen geeignet sein.

Aus dem beschriebenen Aufbau ergeben sich heute zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Flüssiggas in der Lackiererei. So eignen sich Flüssiggasanlagen unter anderem:

  • für die Luftheizung in der Lackierkabine
  • zur Beheizung mobiler Lackieranlagen
  • als Strahlungsheizung in Trocknungskabinen
  • zur Beheizung von Hallen und Werkstätten
  • für die Heizung und Warmwasserversorgung
  • zur Strom- und Wärmeerzeugung mit BHKW

Luftheizung mit Flüssiggas in der Lackieranlage

Häufig kommen Gasflächenbrenner in Lackieranlagen zum Einsatz. Gasflächenbrenner dienen zur Prozesswärmeerzugung in Lackieranlagen. Mit Flüssiggas können diese die Prozessluft direkt erwärmen und somit abgasverlustfrei mit einem feuerungstechnischen Wirkungsgrad von 100 % arbeiten. Neben der hohen des Effizienz kann man auf teures Heizöl verzichten. Auch gegen Erdgas gewinnt Flüssiggas oft weil der Gastank direkt neben die Lackierkabine gestellt werden kann. Das bedeutet keine hohen Kosten für die Rohrverlegung der Erdgasleitung und die enormen Grundgebühren für die hohen Spitzenlasten. Bei sehr hohen dauerhaften Abnahmemengen kann ein Flüssiggasverdampfer zugebaut werden, der im Falle von sehr hohen lasten dafür sorgt, dass sicher ausreichend Energie zur Verfügung steht.

Im klassischen Betrieb von Lackieranlagen entstehen häufig viele Giftstoffe, die zum Schutz der Gesundheit, effektiv zu beseitigen sind. Möglich ist das mit einer Lüftungsanlage, die die Raumluft in der Lackierkabine ständig austauscht. Neben der Reinigung erfüllt die Luft aber auch eine weitere Aufgabe: Sie kann den Raum beheizen. Der Einsatz von Flüssiggas im Lackierbetrieb ist hier eine gute Möglichkeit. Denn der Rohstoff ist überall verfügbar. Er verbrennt effizient sowie sparsam und gibt die entstehende Wärme über einen Wärmeübertrager an die Zuluft ab. Die Abgase strömen hingegen über ein eigenes System nach außen. Sie vermischen sich nicht mit der Kabinenluft und unerwünschte Reaktionen mit den Lacken bleiben aus.

Im Betrieb von Lackieranlagen entstehen viele Giftstoffe, die zum Schutz der Gesundheit, effektiv zu beseitigen sind. Möglich ist das mit einer Lüftungsanlage, die die Raumluft in der Lackierkabine ständig austauscht. Neben der Reinigung erfüllt die Luft aber auch eine weitere Aufgabe: Sie kann den Raum beheizen. Der Einsatz von Flüssiggas im Lackierbetrieb ist hier eine gute Möglichkeit. Denn der Rohstoff ist überall verfügbar. Er verbrennt effizient sowie sparsam und gibt die entstehende Wärme über einen Wärmeübertrager an die Zuluft ab. Die Abgase strömen hingegen über ein eigenes System nach außen. Sie vermischen sich nicht mit der Kabinenluft und unerwünschte Reaktionen mit den Lacken bleiben aus.

Neben der Reinigung erfüllt die Luft aber auch eine weitere Aufgabe: Sie kann den Raum beheizen. Der Einsatz von Flüssiggas im Lackierbetrieb ist hier eine gute Möglichkeit. Denn der Rohstoff ist überall verfügbar. Er verbrennt effizient sowie sparsam und gibt die entstehende Wärme über einen Wärmeübertrager an die Zuluft ab. Die Abgase strömen hingegen über ein eigenes System nach außen. Sie vermischen sich nicht mit der Kabinenluft und unerwünschte Reaktionen mit den Lacken bleiben aus.

Unser Tipp: Um die Effizienz der Luftheizung mit Flüssiggas in Lackieranlagen weiter zu steigern, sollten Lackierkabinen mit einer Einrichtung zur Wärmerückgewinnung ausgestattet werden. Auf diese Weise lässt sich die Restwärme der mit Schadstoffen behafteten Luft auf die frische Zuluft übertragen. Der Lufterhitzer muss weniger leisten und der Verbrauch an Flüssiggas sinkt spürbar.

Bauteiltrocknung mit Flüssiggas im Lackierbetrieb

Während sich die Trocknung großer Bauteile mit der Luft realisieren lässt, kommen bei kleineren Gütern auch Strahlungsheizer zum Einsatz. Diese erwärmen bestimmte Zonen punktgenau und verbrauchen weniger Energie als die Luftheizung mit großem Volumenstrom. Auch hier ist Flüssiggas in der Lackiererei geeignet. Der Energieträger lässt sich dabei in Gasflaschen bevorraten und ermöglicht so einen mobilen Einsatz der Lacktrockner. Alternativ gibt es diese auch für den Betrieb mit Strom. Der ist allerdings viermal so teuer wie Flüssiggas, sodass eine Flüssiggasheizung in der Lackiererei bei regelmäßiger Nutzung wirtschaftlicher ist.

Flüssiggasanlagen für mobile Lackieranlagen

Wenn die Kapazitäten einer Lackieranlage erschöpft sind oder längere Wartungs- und Reparaturarbeiten anstehen, kommen oft mobile Lackierkabinen zum Einsatz. Diese bestehen aus transportablen Containern, die die komplette Lackier-, Heiz- und Klimatechnik enthalten. Sie lassen sich mit einer mobilen Heizung ausstatten und komplett autark betreiben. Die nötige Energie kommt dabei zum Beispiel aus einem mobilen Gastank. Diese lassen sich nahezu überall aufstellen und sorgen für einen sicheren Betrieb. Neben Flüssiggas kommt in mobilen Lackierereien auch Heizöl zum Einsatz. Der Rohstoff ist jedoch gewässerschädigend und seine Aufstellung damit nicht überall ohne Auflagen zulässig. Außerdem entsteht bei der Verbrennung von Heizöl mehr CO2, wodurch der Rohstoff die Umwelt stärker belastet als Flüssiggas in der Lackieranlage.

Hallen- und Werkstattheizung mit Flüssiggas

Flüssiggas eignet sich aber nicht nur für die Lackiererei. Auch die zusätzlich vorhandenen Hallen oder Werkstätten lassen sich mit dem vielschichtigen Energieträger beheizen. Infrage kommen dabei Lufterhitzer, Dunkel- oder Hellstrahler. Während die ersten eine Halle sehr schnell mit warmer Luft versorgen, geben Dunkel- und Hellstrahler Energie in Form von sonnengleicher Strahlungswärme ab. Auf diese Weise ist es sogar möglich, verschiedene Bereiche einer Halle unterschiedlich stark zu beheizen. Das steigert die Energieeffizienz und sorgt für sinkende Betriebskosten. Wann welche Art der Heizung mit Flüssiggas im Lackierbetrieb und umliegenden Werkhallen zum Einsatz kommt, richtet sich nach den Bedingungen am Einsatzort. Der Beitrag zur Hallenheizung gibt dabei einen guten Überblick.

Gasheizung mit Flüssiggas in der Lackiererei

Entscheiden sich Betriebe für den Einsatz von Flüssiggas in der Lackiererei, sollten sie einen generellen Wechsel des Energieträgers prüfen. So lässt sich der fossile Rohstoff mit einer Brennwertheizung auch sehr effizient zur Beheizung von Büro-, Aufenthalts- oder Sanitärräumen einsetzen. Das Besondere daran: Die Gasbrennwertheizung, die sich heute meist von selbst auf den Betrieb mit Flüssiggas einstellt, nutzt auch verborgene Energie aus dem Abgas. Möglich ist das, indem sie die heißen Rauchgase mit dem Heizungswasser herunterkühlt. Das führt dazu, dass der enthaltene Wasserdampf kondensiert und zusätzliche Energie an das Heizsystem abgibt. Da diese bei alten Heizungsanlagen häufig über den Schornstein verschwand, führt oft allein die neue Heizung zu Einsparungen von mindestens 10 Prozent der Heizkosten.

Kommt eine zentrale Heizung mit Flüssiggas zum Einsatz, kann auch diese die Lackiererei mit Wärme versorgen. Möglich ist das über einen eigenen Heizkreis. Dieser führt von der Flüssiggasheizung zum Lüftungsgerät und gibt thermische Energie an die hindurchströmende Luft ab.

Strom und Wärme aus dem Flüssiggas-BHKW

Wer auf der Suche nach einer ganzheitlich effizienten Lösung mit Flüssiggas in der Lackiererei ist, findet diese mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Dabei handelt es sich um Heizgeräte, die neben der Wärme auch Strom abgeben. Die selbst erzeugte elektrische Energie deckt einen Teil des Energiebedarfs und senkt somit die Stromkosten im Betrieb. Günstig ist der Einsatz von Blockheizkraftwerken mit Flüssiggas in Lackierereien, da diese ganzjährig viel Wärme benötigen. Die stromerzeugenden Heizungen laufen dadurch umso länger. Sie produzieren mehr Strom und sorgen somit auch für höhere Einsparungen.

Kostenvergleich: Heizöl oder Flüssiggas für die Lackierkabine

Etwa die Hälfte der über 19.000 Lackierereien in Deutschland setzt heute noch immer auf den Energieträger Heizöl. Vor allem im Zusammenhang mit alten Heizungsanlagen ist das allerdings mit unnötig hohen Kosten verbunden, wie die folgende Vergleichsrechnung von Heizölverbrauch und Gasverbrauch zeigt:

  Indirekte Ölbeheizung direkte Flüssiggas-Beheizung
Luftleistung 22.000 m³/h 22.000 m³/h
Kabinentemperatur 23 °C 23 °C
Feuerungswirkungsgrad 85 % 100 %
Wärmebedarf 121,39 kWh/h 103,18 kWh/h
Heizwert 9,8 kWh/l 6,57 kWh/l
Benötigte Rohstoffmenge 12,39 l/h 15,70 l/h
Brennstoffpreis 0,69 €/l 0,5 €/l
Energiekosten 8,55 €/h 7,85 €/h
Einsparung (800 h/a)   560 €/a
Einsparung (1.500 h/a)   1.050 €/a
Einsparung (2.000 h/a)   2.400 €/a

Quelle: Progas Broschüre Lackierbetriebe (Preisstand März 2019)

Der Vergleich zeigt, dass der Einsatz von Flüssiggas in Lackierereien allein durch die effizientere Technik mit hohen Einsparungen verbunden ist. Bei voller Auslastung, also einem 8-Stunden-Betrieb an 200 Tagen im Jahr, kostet Flüssiggas in der Lackiererei somit 2.400 Euro weniger als Heizöl.

Flüssiggastanks für die Lagerung des Energieträgers

Abhängig vom Einsatzgebiet lässt sich Flüssiggas in der Lackiererei in Flaschen oder einem Flüssiggastank bevorraten. Geht es um die Versorgung kompletter Betriebsgebäude oder stationärer Lackieranlagen, sind Gastanks meist die beste Wahl. Die Behälter lassen sich auf dem eigenen Grundstück sowohl ober- als auch unterirdisch aufstellen. Die Größe hängt dabei vom Energiebedarf der Anlage ab und sollte so gewählt werden, dass Anlagenbetreiber nicht allzu oft nachtanken müssen. Damit sie den richtigen Zeitpunkt zum Flüssiggas bestellen nicht verpassen, lassen sich die Gastanks auch mit einer elektronischen Fernüberwachung ausstatten.

Geht es um den Einsatz von Flüssiggas bei mobilen Lackierereien, sind mobile Gastanks eine gute Alternative. Diese lassen sich einfach per LKW liefern und unmittelbar neben der Heiz- und Lüftungsanlage aufstellen.

Mobile Trockengeräte beziehen ihre Energie hingegen aus Gasflaschen. Diese sind in kleinen Abmessungen erhältlich und erlauben den Einsatz von Flüssiggas an verschiedenen Standorten der Lackiererei.

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